Willkommen bei Augenoptik  Juwelier  &  Hörakustik Wenning


 
 

Das Menschliche Auge ist mit einer inneren Augenlinse ausgestattet, die bis zum etwa 45. Lebensjahr wie ein Autofocus bei einer Kamera wirkt. Irgendwann um diesen Zeitpunkt scheint das aber nicht mehr perfekt zu funktionieren... Die Arme scheinen "zu kurz" geworden zu sein. man muss die Dinge immer weiter von sich weghalten um noch einigermaßen lesen zu können.

Was ist geschehen ? Diese Linse im Auge besteht aus Eiweißmolekülen deren Struktur sich im Laufe des Lebens verändert. Sie wird unelastischer, weil der unelastische Linsenkern größer und gleichzeitig die elastische Linsenrinde kleiner wird. Wir können schlichtweg nicht mehr soviel Naheinstellung erzielen um im Nahbereich noch scharf sehen zu können. Der Fachmann spricht von Akkomodationsdefizit.

Eine Lesebrille oder bei vorhandener Fernbrille ein Nahzusatz muss her. Damit ein ermüdungsfreies Lesen und Nahsehen auch dauerhaft möglich ist, sollten Ihre Augen erst auf die Ferne geprüft werden. Nur mit dem RICHTIGEN Fernwert kann auf den RICHTIGEN Nahwert geschlossen werden - niemals umgekehrt ! Nur die Ferne ist immer eindeutig reproduzierbar, die Nähe nicht. In der Nahprüfung entscheiden ein paar Zentimeter mehr oder weniger über den Betrag der sogenannten Addition. Zusätzlich fliessen noch das Lebensalter und die verbliebene Naheinstellungsfähigkeit der Augen in die Betrachtung mit ein. Ein Grund mehr, niemals Fertiglesebrillen aus Supermärkten zu vertrauen, die stimmen NIE !

 
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